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nadelgehoelze

Nadelgehölze

Abies (Tanne)
Die Tannen gehören zu den imposantesten Nadelgehölzen der Erde. Einige Tannen- Sorten werden gerade 1 m hoch, andere Sorten bis zu 30 m. Somit können sie sowohl in kleinen Gärten, als auch in Parkanlagen gepflanzt werden.

 

Chamaecyparis (Scheinzypresse / Lebensbaumzypresse)
Sie entwickeln sich im Laufe der Jahre zu mehr oder weniger kegelförmigen Bäumen mit überhängenden Trieben. Die Boden- und Standortansprüche sind gering. Optimal ist ein frischer bis feuchter Boden und ein sonniger bis halbschattiger Standort.

 

Cupressocyparis (Baumzypresse)
Eine der am schnellsten wachsenden Heckenpflanzen überhaupt. Wachstum im Jahr bis zu 100 cm. Sehr schnittfähig und verkahlt nicht. In jungen Jahren offener Wuchs. Wird erst durch den jährlichen Schnitt (2 x) dicht. Ideal für kleinere Gärten.

 

Ginkgo (Fächerblattbaum)
Das berühmteste Fossil der Pflanzenwelt. Er erlebte die Entwicklung der Saurier und der Vögel. Sogar der weltweit bekannte Dichter Goethe schrieb im Jahre 1815 ein Gedicht über den Ginkgo. Besonders beeindruckend ist das zweigeteilte Blatt.

 

Juniperus (Wacholder)
Wacholder-Arten sind immergrüne Sträucher oder Bäume mit nadelförmigen Blättern. Sie ist eine sehr robuste und zugleich anspruchslose Gehölzgattung, die sehr anpassungsfähig ist.

 

Larix (Lärche)

Alle Lärchen-Arten sind sommergrüne Bäume und getrenntgeschlechtlich. Die männlichen Zapfen sind gelblich, eiförmig-zylindrisch und kleiner als 1 cm. Die weiblichen Zapfen sind grün-rötlich. Eiförmigen Zapfen stehen aufrecht an Kurztrieben oder an kurzen, gebogenen Stielen am Zweig. Sind sie reif färben sie sich hell- bis dunkelbraun. Europäische Lärchen erreichen eine Wuchshöhe von etwa 40 m.

 

Picea (Fichte)
Alle 50 Fichtenarten sind besonders frosthart. Fichten sind besonders wertvolle Zierbäume. Ihre Bandbreite reicht von Zwergformen bis zu stattlichen Bäumen.

 

Pinus (Kiefer)
Die Gattung Pinus erfüllt die verschiedensten Wuchsformen und Verwendungszwecke. Sie zeichnen sich durch einen lockeren und dekorativen Ausbau aus. Im Alter bilden sie wunderschöne malerische Kronen aus, die von Tannen und Fichten vollkommen abweichen.

 

Taxus (Eibe)
Der Mercedes unter den Immergrünen Heckenpflanzen. Frosthart, schnittverträglich, extrem hohe Schattenverträglichkeit. Wurzeldruckvertragend. Ein kaum ersetzbares Gehölz.

 

Thuja (Lebensbaum)
Lebensbäume entwickeln sich im Laufe der Jahre zu sehr regelmäßigen, kegel-förmigen, immergrünen Bäumen. Ideal als schlanke Hecke oder Sichtschutzpflanzung. Anspruchslos an Standort und Klima, schnittverträglich und extrem frosthart.

 

Tsuga (Hemlocktanne)
Für Einzelstellungen und als Heckenpflanze geeignet. Schnittverträglicher, frostharter und dekorativer Baum, der auch im Halbschatten wächst. Immergrüne, glänzende Benadelung.

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